Foto-Ecke
Hier erscheinen in unregelmäßigen Abständen Schnappschüsse, Portraits, Spielszenen und manches mehr - einzige Bedingung: ein wenig zum Schmunzeln.

Hier erscheinen in unregelmäßigen Abständen Schnappschüsse, Portraits, Spielszenen und manches mehr - einzige Bedingung: ein wenig zum Schmunzeln.
Kurz vor Weihnachten trat der Lehrausschuss zu seiner letzten Sitzung im Jahr 2009 zusammen um auf die Aktivitäten in der Talentförderung im vergangenen Jahr zurückzublicken und Ausschau zu halten auf 2010. Die herausragenden Ereignisse in 2009 Jahr wären die HVN-Erstsichtung mit jeweils fünf Regionsauswahlmannschaften W96 und M95 im März in Emmerthal. Hieraus resultierend haben drei Mädchen und fünf Jungen Einladungen zu Lehrgängen der jeweiligen HVN-Kader erhalten. Trotz dieses Erfolges blieb hier der bittere Nachgeschmack das weitere in Aussicht gestellt Fördermaßnahmen nicht eingetreten sind. Das muss und wird sich bei der HVN-Erstsichtung 2010 ändern. Ein zweites besonderes Ereignis stellt die Regionssichtung 2009 in Hildesheim-Himmelsthür dar bei der die Talente der Jahrgänge W97 und M96 ihre erste Sichtung hatten und in die Regionsauswahlteams berufen wurden. Aber und auch das ist ein freudiges Ereignis ist es kurz vor Jahresschluss gelungen das Projekt Mitarbeitergewinnung zum erfolgreichen Abschluss zu bringen. Die „weißen Flecken“ sind verschwunden, alle Funktionen im Lehr- und Jugendausschuss sind jetzt mit motiviert handelnden Personen besetzt. Damit ist die Handballregion WSL im großen Handballverband Niedersachsen eine der Wenigen wo das der Fall ist. Damit ist die HR-WSL gut aufgestellt und findet damit Anerkennung im HVN. Wir haben uns weiterentwickelt, sind im Konzert der Großen mit dabei. Das ist aber auch Ansporn und Motivation zugleich in 2010 weiter voranzugehen für die Jugend in der Region. Als Team können wir Ziele erreichen. Denn nur eine starke Jugend garantiert guten Handball.
Durch den stellvertretenden Vorsitzenden Jugend, Manfred Hartmann, wurden im Namen des Vorstandes der HR-WSL in ihre Funktionen berufen:
Stützpunkttrainer Männliche Jugend im Stützpunkt Mitte:
André Regenthal (TV 87 Stadtoldendorf)
Aileen Denecke (SG Misburg)
Stützpunkttrainerin Weibliche Jugend im Stützpunkt Nord:
Kaya Rutetzki (GIW Meerhandball)
Jugendsprecherinnen
Laura Denecke (HSG Hattorf-Schwiegershausen)
Kaya Rutetzki (GIW Meerhandball)
Referent für den Schulsport
Matze Brachmann (TC Hameln)
Olaf Denecke,
Referent für Kinder und Jugendhandball

Hinten (v.l.n.r.): Olaf Denecke, Aileen Denecke, Jürgen Ohland, Florian Bittner, Christian Forelle, Michaela Müller
Vorne: Kaya Rutetzki, Matze Brachmann, Laura Denecke, André Regenthal
Leider konnten die Stützpunkttrainer aus dem Stützpunkt Ost nicht teilnehmen.
André Regenthal hat die Handball-Trainer C-Lizenz bestanden!
Herzlichen Glückwunsch, lieber André!
Die gesamte Handballabteilung wünscht Dir alles Gute und viel Erfolg mit Deinen Mannschaften und auch als Spieler der 1. Herren.
(08.12.2009)
Am vorletzten Spieltag konnten sich einige Zuschauer ganz besonders freuen - sie gewannen bei der AOK-Verlosung.
Den LCD-Fernseher gewann Morine Verwohlt (die "pinke Mitte"). Wir gratulieren!
(23.11.2009)
Bis zum Ende der Ferien finden in Stadtoldendorf durch den Ferienpass 2009 verschiedenen tollen Angeboten statt. In der letzten Woche war die Handball-Abteilung des TV 87 Stadtoldendorf dran. Am 21. Juli haben sich die Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahre im Freibad getroffen, um das Beachhandball kennen zu lernen. Nach der Erklärung von den Grundregeln war es soweit: wir haben uns in zwei Mannschaften aufgeteilt und den ehemaligen Beachvolleyballplatz voll benutzt.
In diesem Moment waren wir noch 13 Kinder, die sich (selbst)ständig ausgewechselt haben.

Dann ist durch das Zugucken doch die Lust auf das Beachhandball bei den anderen neun kleinen Zuschauer gekommen. Ach so, ungefähr 22 Kinder sind abwechselnd auf dem Sand gewesen. Obwohl die Sandkiste ein bisschen kleiner als die erläuternden Regeln ist, haben alle Kinder ohne große Probleme viel gespielt und dabei viel Spaß gehabt. Aber das Wetter war so schön (Zum Glück!) und die Luft so heiß, dass die Kinder ein bisschen ins Wasser springen mussten und wir am Ende doch „nur“ wieder als 13er Gruppe geblieben sind:

Zwei Tage später, am Donnerstag (23.07), wurde in der TV-Halle unter dem Motto „Spiele nicht nur mit dem Ball“ gespielt. Die 16 Kinder zwischen 7 und 12 Jahre alt erlebten dort verschiedene Sportarten wie Hockey, Frisbee und, natürlich, Handball.

Anschließend haben wir an der TV-Halle gegrillt. Bratwurst, Toast, Senf, Ketchup, Cola, Fanta und Sprite… alles schon für uns fertig da!

Für die Hilfe bedanke ich mich bei Olaf Denecke und Hucky (Unterstützung), Dirk Ulisch und Sascha Michael (Torträger für das Beachhandball), Anette Teiwes, Daniel Adler und Julia von Frankenstein (Beachhandball), Sabine Michael (Fotos und Grillen) und Dennis Michael (Grillen).
Das Training der männlichen D-Jugend (von 10 bis 12 Jahre) findet schon jetzt dienstags (17.30 Uhr) und donnerstags (16.30 Uhr) in der TV-Halle (ehemalige Kaserne) statt, weil wir am 16. August unser erstes Vorrundespiel haben. Für das Training sind auch 13jährigen herzlich willkommen!
Am 13. August sind wir wieder beim Beachhandball im Freibad (Hey Wetter, bitte wieder mitspielen!).
Das Training der Minis (bis 8 Jahre) fängt am 10.08. um 16.30 Uhr in der RS-Halle (Realschule) an, die weibliche D-Jugend trainiert erstmals am nächsten Montag, 03. August, um 17 Uhr in der TV-Halle.
André Regenthal
(31.07.2009)
Der Jugendausschuss im HVN konnte jetzt eine lange vakante Position neu besetzen:
Olaf Denecke wurde vom Präsidium zum neuen Referenten für Kinder- und Jugendhandball berufen.
Der Berufssoldat kommt aus Stadtoldendorf und hatte sich bislang in der Handballregion Weser-Schaumburg-Leine für den Kinder- und Jugendhandball als zuständiger Referent hauptsächlich um die Talentförderung und die Trainerausbildung gekümmert. Diese Tätigkeit führt er weiter. Zudem engagiert sich der gebürtige Wolfenbütteler als Stützpunkttrainer in der Region, coacht die Damen des TV 87 Stadtoldendorf und greift obendrein noch zur Pfeife, um Landesliga-Spiele zu leiten.
Für die kommenden Aufgaben wünscht ihm das Präsidium des HVN viel Erfolg.
(31.07.2009)
Die Handballabteilung des TV87 nahm vom 20. auf den 21. Juni am traditionellen 24-Stunden-Lauf in Stadtoldendorf teil und konnte sich am Ende über einen hervorragenden zweiten Platz im Mannschaftswettbewerb freuen.

Ein besonderer Dank geht an die unermüdlichen Nachtläufer, ein besonderes Lob an die weibliche D-Jugend, die sich das in Aussicht gestellte Eis durch stolze 30 Runden in einer Stunde erlaufen konnten!
Hier geht's zur Galerie mit Fotos, die Erhard Schmeer zur Verfügung gestellt hat. Danke sehr!
Auch das Lager der Höllengranaten meldet sich in Gestalt von Sarah Gnioth zu Wort:
Eigentlich war man in diesem Jahr ganz ohne Erwartungen an die Sache herangegangen und keiner wusste so genau, wie viele Läufer zu unserer Unterstützung kommen würden. (In der Chefetage wurde vielleicht von den 1000 Runden und dem ersten Platz geträumt, aber das schien uns in diesem Jahr noch utopischer als sonst) Umso überraschter waren wir, als die ersten Zwischenergebnisse bekannt gegeben wurden und wir auf dem 2. Platz standen.
Dies verdanken wir vor allem den "Kleinen", die sich am Samstag nachmittag auf dem Sportplatz eingefunden hatten, und so konnten die "Großen" ihre Kräfte für die Nacht sparen.
Der zweite Platz war allerdings die ganzen 24 Stunden hart umkämpft. Denn auch das Pflegeteam 2000, für das der FC Stadtoldendorf lief, wollte diese Platzierung. So lieferten sich die Handballer mit den Fußballern ein heißes Rennen. Vor allem Sonntag früh. Gegen 5 Uhr morgens lagen wir noch mit 13 Runden hinter den Fußballern und gegen 9 Uhr haben wir dann mit elf Runden vor ihnen gelegen. Am Ende waren es dann immerhin noch sechs Runden Vorsprung und so haben wir mit 774 Runden und 309,6 gelaufenen Kilometern den zweiten Platz im Gesamtfeld der Fun-Staffeln belegt. Der erste Platz ging an das Upstream Team der Freikirche Stadtoldendorf.
Ein besonderer Dank geht noch an Sabine Michael, die jede einzelne der 774 Runden gesehen hat.
An Detlef Michael, weil er Sonntag morgen den Gegner so gut im Auge behalten hat.
An André Regenthal für die Kinderbetreuung.
An Martina Scharper-Hörning, die uns Pavellions und einiges mehr zur Verfügung gestellt hat.
Und natürlich danke an alle anderen Helfer und Läufer.
(22.06.2009)
Die anstehende Sommerpause ist Zeit für Fun-Veranstaltungen um und mit Handball. Eine richtig gute ist sicherlich Beachhandball. Mal was ganz anderes, fordernd und mit den Fun-Gedanken als Grundlage für die Sommermonate. Einfach Handball im Sand. Etwas was man mal ausprobieren sollte!

Zur Vorbereitung der diesjährigen Beachhandballsaion hat der Handballbverband Niedersachsen eine Fortbildung der Beachhandballschiedsrichter unter Leitung von "Beachhandball-Guru" Matze Brachmann am 10.05.09 auf der Anlage des MTV Herrenhausen durchgeführt. In gewohnt lockerer Manier hat Matze Brachmann den Anwesenden zunächst das Regelwerk verdeutlicht und anschließend im Praxisteil einige wesentliche Spielsituationen und Wurfvarianten in der Sandkiste erläutert. Mit dabei waren aus dem Bereich der HR-WSL neben Matze Brachmann: Marco Steffens und Alexander Warncke von der HSG Lügde/Bad Pymont und Olaf Denecke vom TV 87 Stadtoldendorf/Referent für Kinder und Jugendhandball HR-WSL.

Die ausgebildeten Beachhandballschiedsrichter sollen nun bei den Beachhandballturnieren des HVN beim Tag der Niedersachsen 19.-21.06.09 in Hameln, HVN-Turnier Damen und Herren in Cuxhaven, sowie bei den HVN-Jugendmasters 14.08-16.08.09 und dem HVN-Kinderturnier 21.08.-23.08.09 in Cuxhaven unter Führung von Matze Brachmann zum Einsatz kommen.
Olaf Denecke
(29.05.2009)
Am vergangenen Wochenende fand in Stadtoldendorf zum ersten Mal das Bärlauchfest statt. Am Sonntag war E.ON Westfalen Weser mit der „ENERGIE ohne Grenzen Spiel & Spaß Tour“ am Teichtorplatz zu Gast. Auf einer großen Showbühne spielten zunächst 10 Vereinsteams mit jeweils 5 Spielern ein Vereins-Duell gegeneinander. Anschließend traten beim Stadt-Duell in der zweiten Runde das Gewinnerteam gegen ein Team aus Bürgermeister, Rat und Verwaltung der Kommune an. Die Vereine konnten dabei ihre Vereinskasse aufbessern. Es ging nämlich in beiden Runden um jeweils 1000 Euro. Das Team, dass für den TV Stadtoldendorf antrat, bildeten die fünf Handballer Sarah Berhörster, Steffi Ohrmann, Monika Gnioth, Sarah Gnioth und Jan Ahlers. Sie nannten sich "WILDE HÜHNER" (Danke nochmal dafür Hucky!)

Die erste Runde war ein Fotoquiz, bei dem verdeckte Bilder nach und nach aufgedeckt wurden und es ging darum, wer in 60 Sekunden die meisten Bilder errät. In diesem Spiel konnten sich die Handballer 8 Punkte erkämpfen und lagen somit nach dem ersten Spiel auf dem zweiten Platz.
Das zweite Spiel ging ganz schön in die Beine,denn jetzt musste jedes Teammitglied 30 Sekunden auf einem Ergometer strampeln und es ging darum, welches Team mehr Energie erstrampelt. In diesem Spiel wurden 5 Punkte erradelt.

Beim letzten Spiel mussten die Kandidaten ihren Teammitgliedern Begriffe in drei Disziplinen erklären: Pantomimisch, mündlich umschreibend und zeichnend.

Am Ende zeigte die Punktetafel für die "WILDEN HÜHNER" 22 Punkte an, was leider nur für den dritten Platz reichte, da das Siegerteam 24 Punkte erreicht hatte. Abschließend kann man sagen, dass es auf jeden Fall sehr viel Spaß gemacht hat (auch wenn vielleicht mehr drin gewesen wäre) und vielen Dank an alle, die uns auf der Bühne angefeuert und unterstützt haben.
Sarah Gnioth
(11.05.2009)
Werner Regenthal, der Vater von Andre aus der 1. Herren, hat seinen Besuch in Deutschland natürlich auch für den Besuch der Handballspiele der Oberligamannschaft genutzt und uns seine Bildeindrücke zur Verfügung gestellt. Danke!


Ehrung der E-Jugend zum Sieg in der Staffel WSL Mitte (B)

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Die 1. Herren in den Spielen gegen den TS Großburgwedel und die HSG Northeim

Die 1. Herren im Spiel gegen die Lehrter SV
Am 25.08.07 nahm die Handballabteilung mit 2 Mannschaften am Aqua-Ball-Turnier anlässlich des 80. Geburtstags des Freibades Stadtoldendorf teil.
Nachdem man sich das erste Spiel vom Trockenen aus anschauen konnte, hieß es dann für die Mannschaft Handball I auch ins kühle Nass einzutauchen.
Während sich die Mitglieder der Mannschaft Handball II noch weiter über ihr trockenes Dasein an Land freuen konnten, musste sich Handball I gleich im ersten Spiel gegen die Wasserballer behaupten.
Ein weitaus leichteres Los zog Handball II im Spiel gegen die Tischtennis-Mannschaft.
Die Handballer entschieden dieses TV-interne Match mit einem knappen Vorsprung von einem Tor für sich. In weiteren Spielen zeigten die Handballer immer wieder, dass sie nicht nur an Land bzw. in der Sporthalle mit dem Ball umgehen können.
Trotz der Teilnahme von drei (von sechs) Wasserballmannschaften gelang es den Handballern einen guten 3. und 4. Platz zu belegen.
Am Ende des Turniers blieb allen Akteuren nur die Erkenntnis, dass Wasserbälle wesentlich härter und schmerzhafter sind als Handbälle und dass man sich auch ohne Sonne einen gehörigen Sonnenbrand einfangen kann.
Auch wenn allen Beteiligten das System, die Paarungen und Platzierungen zu ermitteln, bis heute noch nicht ganz klar ist, sind sich alle einig, dass es nicht zuletzt auf Grund der Herausforderung der Wasserballer eine Revanche in gewohnter Handballumgebung – ohne Wasser – geben wird.
Sarah Berhörster
Nachdem bereits im letzten Jahr eine Mannschaft der Handballabteilung in Stadtoldendorf am 24-Stunden-Lauf teilgenommen hatte und unerwartet einen guten 4. Platz erreichte, hatte man sich für dieses Jahr höhere Ziele gesteckt. Die Voraussetzungen dafür waren gut. Als der Vorstand der Handballabteilung noch von 1000 gelaufenen Runden und dem 1. Platz träumte fanden sich, im Gegensatz zum letzten Jahr, gleich zu Beginn 25 gut gelaunte Höllengranaten auf dem Sportplatz ein. Sie wollten 800 Runden schaffen. Später bekamen sie Unterstützung von Ute und ihrer männlichen D-Jugend, sowie von einigen Eltern, Betreuern und Spielern der ersten und zweiten Herren.

Es war wie jedes Jahr ein harter Kampf, vor allem in den frühen Morgenstunden, gegen Müdigkeit, Kälte und Muskelkater. Doch trotz allem wurden die 24 Stunden durchgehalten und am Ende war es möglich 811 Runden zu laufen und somit den 2. Platz hinter den Leichtathleten zu belegen.
Sarah Gnioth
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Das wäre ihr Preis gewesen ... |
Noch etwas enttäuscht nach der Niederlage |
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Platz 3: Bad Pyrmont/Lügde 1 |
Die Trainer unseres Teams |
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Ehrung für Platz 2 |
Die Freude kehrt zurück |
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Platz 1: VfL Hameln 2 |
Gruppenbild mit Damen ;-) |
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Am 28.11.2006 hat die weibliche D-Jugend eine Trainingseinheit mit Jobst Tschirch absolviert. Wurftechnik, Taktik und Beweglichkeit wurde auf höchstem Niveau trainiert. Nach zwei Stunden Training waren sich alle einig: "Heute haben wir wieder viel dazu gelernt".

Beim diesjährigen Kreisjugendpokalturnier in Gronau nahmen die Stadtoldendorfer männliche D- und C-Jugend teil und belegten vordere Plätze.
Die männliche D-Jugend hat von 6 Spielen 3 verloren und 3 gewonnen. Die jungen Spieler im Alter von 11 und 12 Jahren hatten in den ersten beiden Spielen Probleme mit den äußeren Bedingungen und verloren nur knapp. Erst im 3. Spiel am Samstag zeigten sie, was sie von Trainerin Ute Nölting gelernt haben. Gegen Eintracht Hildesheim I, einer der späteren Finalisten, zeigten sie ihr bestes Spiel und gewannen durch schönes Kombinationsspiel mit 5:4. Am Sonntag folgten Siege gegen Hess.-Oldendorf/Fuhlen und Barfelde. Nur gegen Gastgeber Gronau konnten unsere Spieler an diesem Tag nicht gewinnen!?
Die männliche C-Jugend ging ohne Ambitionen in das Turnier, hatte man mal wieder eine schwere Gruppe zugelost bekommen. Denn gegen die Mannschaften aus Eintracht Hildesheim und Hess.-Oldendorf/Fuhlen, der spätere Turniersieger und Zweitplazierte hatte man keine Chance. Deshalb konzentrierte sich die Mannschaft um Trainer Detlef Michael auf die anderen Gegner und erreichte durch eine kämpferische Leistung gegen Sarstedt und Himmelsthür jeweils ein Unentschieden. Darauf folgten Siege gegen Alfeld, Lamspringe und BW Hildesheim, die bei den Jugendlichen im Alter von 13 und 14 Jahren für gute Stimmung sorgten.
Somit war für beide Mannschaften nach der Vorrunde Schluss und es zog alle zur Abkühlung ins Freibad.
In diesem hervorragend organisierten Rasenturnier bei herrlichem Sommerwetter stand aber nicht nur das Handballspielen im Vordergrund. In diesen zwei Tagen hatten alle gemeinsam viel Spaß im Schwimmbad, der mannschaftliche Zusammenhalt wurde gefördert und neue Freundschaften wurden geschlossen!!
Ein großes Lob und herzliches Dankeschön geht an unsere Betreuer:
Dirk, der sich um alle Formalitäten gekümmert hat,
Hendrik und Sascha, die einen guten Eindruck als Schiedsrichtergespann hinterließen,
Daniel, der sich immer wieder als Ziel einiger Wasserschlachten opferte und
Hucky für die T-Shirts, die sofort übergezogen wurden.
Sabine Michael
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Die Trommler der Handballabteilung des TV 1887 Stadtoldendorf fuhren für ein Wochenende in die Lüneburger Heide (der TAH berichtete). Dort unterstützten sie das Team „Mail Germany“ bei der Konzern-WM der Deutschen Post World Net, der größten Mitarbeiterveranstaltung des Bonner Logistikriesen.
Überwältigt von einer riesigen Stimmung schon zur Eröffnungsfeier ging die Party am nächsten Tag auf dem Fußballplatz weiter. Nach souveränem Gruppensieg des Teams „Mail Germany“ kam leider das Aus im Viertelfinale gegen den späteren Weltmeister „Germany DHL“, allerdings musste man sich erst im Elfmeterschießen geschlagen geben. Das tat der guten Stimmung unter dem Fanclub „Mail Drummers“ keinen Abbruch, nun feierte man weiter, ob mit Deutschen, Schweden oder Japanern. Das Highlight dieser Veranstaltung der Superlative sollte aber die Abschlussfeier werden. Bis spät in die Nacht wurde zu Live Musik mit Menschen aus allen Erdteilen gesungen und getanzt.
Heiser und müde kamen die jungen Trommler wieder in Stadtoldendorf an, aber von den Eindrücken dieses unvergesslichen Events erzählen sie noch lange. Gespannt sein darf man auch was die Trommler an diesem Wochenende ausprobiert und gelernt haben, damit sie die 1.Herren in der neuen Oberligasaison noch lauter und rhythmischer unterstützen können.
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Fotos: Fabian Bönisch und Thorsten Lange